Am Anfang einer Sitzung schaue ich mir die Aura an. Die Aura ist die energetische Ausstrahlung eines Menschen und anhand der Farben, kann ich viel über den Klienten erfahren. Ich sehe die Aura wie einen farbigen Nebel um den Klienten herum. Dieser zeichnet die Umrisse des Körpers nach und die Aura macht jede Bewegung fließend mit. Die Aura hat mehrere Schichten, die innereste Schicht ist meist klar abgegrenzt, die anderen Farben fließen oft ineinander. Dabei spielen die Farbnuancen und ihre Stellung in der Aura eine wichtige Rolle. Außerdem kann ich Risse und Verletzungen in der Aura sehen. Sowie die Energiebahnen ( Meridiane ) und die Energiezentren ( Chakren ).

Meist spüre ich auch schon bei der Aurasicht die Blockaden des Klienten durch einen Druck in meinem eigenen Körper. Blockaden sind unterdrückte oder nicht bewusste Gefühle  oder Traumata im Energiekörper. Wir haben  nicht nur unseren physischen, sondern auch unseren energetischen Körper. Dieser beeinflusst den physischen Körper und umgekehrt. Die Blockaden können sehr lange gespeichert werden, doch irgendwann ist der Druck zu groß. Dann äußert sich die Blockade oft in Form von Energiemangel, Unwohlsein oder Schmerzen.

Dabei behandle ich nie das Symptom, sondern die Energieblockade. Und ich nehme immer nur das war, was jetzt gelöst werden kann und wofür die Seele bereit ist. Meine Arbeit ist kein Ersatz für den Besuch beim Arzt oder Therapeuten. Sie kann ihn aber sinnvoll ergänzen. Es ist wichtig sich bei körperlichen Beschwerden zuerst ärztlich untersuchen zu lassen.

Einen umfassenden Bericht über einen Sitzungsablauf findest du unter dem Blogartikel:

Mein Artikel im ExtraTip- Ablauf einer Sitzung