Ich glaube daran, dass Frieden möglich ist. Es ist nur schwierig, dass es bei Kriegen oft um Macht, Einfluss und Geld geht. Dabei wollen wir doch eigentlich alle in Frieden leben. Wir wollen alle, dass unsere Familien und Freunde in Sicherheit, gesund und glücklich sind. Doch ich bin mir sicher, dass die Welt eine andere wäre, wenn jeder bei sich anfangen würde. Wie innen, so außen. Das mag zwar etwas allgemein klingen, doch die Unordnung im Außen kann auch etwas mit der Unordnung im Inneren zu tun haben. Wenn wir selber an uns arbeiten, Blockaden lösen, uns energetisch reinigen, dann werden wir immer reiner und klarer. Erkennen vielleicht bestimmte Dinge, erlangen Wissen und werden sensibler. Und je mehr wir unser Herz von Trauer und Angst reinigen, desto weiter öffnet es sich. Und wenn wir zu immer mehr Liebe fähig sind, dann wollen wir keinem anderen mehr weh tun. Dann wollen wir einfach nur, dass es allen gut geht. Wenn man sich mit früheren Leben beschäftigt, kann man erkennen, dass wir alle miteinander verbunden sind. Der Nachbar, oder der Fremde könnten Brüder, oder Väter aus früheren Leben sein. Auch diese Erkenntnis kann zu einer besseren Welt führen. „Natürlich tue ich dir nicht weh, ich könnte dich aus einem früheren Leben kennen.“ Diesen Gedanken möchte ich euch mit auf den Weg geben. Für einen achtsamen und liebevolleren Umgang miteinander. Mit Freundlichkeit, Offenheit und Respekt anderen zu begegnen, sollte nicht nur in der Weihnachtszeit selbstverständlich sein.

17.12.2016 | Schlagwörter: Frieden, Monatsbotschaft,

Diesen Artikel weiterempfehlen: